Fünf Sachverhalte, denen man auf Twitter nicht entkommen kann

Twitter. Unendliche Weiten. Nein, halt. Wer wie ich schon einige Jahre auf Twitter ist, weiß, dass bestimmte Motive einfach immer wiederkehren. Als Spaßtwitterer entwickelt so mancher einen erstaunlichen Mitteilungsdrang, und da reicht das Wetter alleine eben nicht als Thema aus.

Wobei man seiner Timeline keinesfalls vorwerfen kann, sie würde einem Informationen darüber vorenthalten, ob es gerade regnet oder warm ist oder kalt. Oh nein. Und es gibt darüber hinaus bestimmte Fakten, die je nach Aktualität – manche sind saisongebunden, andere können häufiger akut sein – immer wieder und in vielerlei spaßigen Varianten auf Twitter verkündet werden. Man ahnt vielleicht, dass man bei der Bearbeitung des Themas nicht der Erste ist, aber man will zum Teufel noch mal verdammt sein, wenn man sich dadurch in seiner Originalität Twitternutzung einschränken lässt. Neben unzähligen Monster-unterm-Bett-Gleichnissen und Früher-Vogel-Tweets sind es wohl folgende mehr oder weniger wissenschaftlich belegte Tatsachen, die meine Timeline am häufigsten schmückten. Und aller Voraussicht nach schmücken werden. Denn so ist Twitter. Die Top 5 der erhellenden Dinge, die mir dank der Bemühungen eifriger Twitterer also nie mehr entfallen können, sind:

Leute, die im Sommer den ÖPNV benutzen, stinken nach Schweiß*.

Der Montag ist kein guter Tag.

Wenn jemand Spargel gegessen hat, riecht sein Pipi komisch.

Ein Veganer erzählt einem immer ungefragt, dass er Veganer ist**.

In einer Computertastatur sammeln sich viele Krümel und anderes Zeug, wenn man sie nicht saubermacht.

*Bis auf die Person, die darüber twittert.

**Lesen Sie hier mehr dazu.

P.S. Sollten Sie übrigens auch auf Twitter sein, dann seien Sie doch bitte so gut und richten Sie den anderen aus, dass bezüglich der genannten Sachverhalte eigentlich keine Tweets mehr nötig sind. Vielen Dank.

Twitterer-Tastaturen

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2 Gedanken zu „Fünf Sachverhalte, denen man auf Twitter nicht entkommen kann

  1. Volker sagt:

    6. Dinge, die irgendwohin kommen, wo sonst nichts hinkommt.

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