Archiv der Kategorie: Textkraut arbeitet

Zehn Dinge, die das selbständige Arbeiten im Homeoffice so sympathisch machen

1. Egal wie Wetter, ÖPNV-Situation oder Fahrradreifendruck sich gestalten: Du brauchst nie länger als zehn Sekunden zur Arbeit.

2. Du bist Mitarbeiter oder Mitarbeiterin des Monats und Mitarbeiter oder Mitarbeiterin des Jahres gleichzeitig, und zwar an jedem Tag des Jahres.

3. Konsequenterweise sind die Ergebnisse deiner Arbeit durchweg überragend, es sei denn, ein Kunde wäre anderer Meinung, aber dann arbeitest du halt nicht mehr für einen solchen Barbaren. Weiterlesen

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Was übersetzen eigentlich Übersetzer?

Immer wieder werde ich gefragt, was ich als Übersetzerin eigentlich übersetze. „Bücher?“ vermuten viele, liegen damit aber relativ falsch. Literaturübersetzen, so wurde uns im Studium gesagt, sei alles andere als ein einträgliches Geschäft und folglich nur was für Ehefrauen. Und so wurde ich keine Literaturübersetzerin. Stattdessen antworte ich den Leuten heute sehr aussagekräftig mit: „Alles mögliche!“ Weiterlesen

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Textkraut oder die amüsante Suche nach dem passenden Namen

Das Kind braucht einen Namen. Das ist allgemein bekannt. Jetzt habe ich – Inez Mischitz – natürlich schon seit meiner Geburt einen solchen, aber ich finde, wenn man schon mal die Chance hat, einem „Kind“ einen Namen zu verpassen, sollte man diese auch nutzen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Ein Vor- plus Zuname ist in der Regel nichts, das man als „griffig“ bezeichnen würde; der Wiedererkennungswert ist allenfalls gering. Viel wichtiger aber ist die Tatsache, dass man mit dem frisch ersonnenen Namen ja direkt die Richtung anzeigen kann, in die man sich mit seiner Dienstleistung bewegt. (Es sei denn, man muss aus verschiedenen Gründen zu einem Phantasienamen Zuflucht nehmen, auch, damit man überhaupt noch einen vernünftigen freien Domain-Namen bekommt.)

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